Zertifizierung:

 

...die Zertifizierung des Betriebs

 

Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks-

Zentralinnungsverband (ZIV) - hat neue Maßstäbe für

Qualität und Umweltschutz gesetzt. Sie sind in dieser Form,

nämlich der Einbindung aller Einrichtungen eines

Handwerkszweiges, nicht nur bundes-, sondern europaweit

einzigartig und vorbildlich.

 

 

Nach mehreren Jahren intensiver Vorbereitung auf allen

Verbandsebenen sowie der Einweisung und Schulung von

rund 8000 Schornsteinfegerbetrieben in ganz Deutschland

ist nun die entscheidende Hürde erfolgreich überwunden:

 

 

Die Zertifizierung nach der in der Industrie bewährten Norm

DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) und

DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem).

 

 

Die Urkunde wurde am 05. April 2001 in Berlin im Haus

des Deutschen Handwerks von der verantwortlichen,

weltweit tätigen Zertifizierungsgesellschaft LGA / Inter Cert

im Beisein zahlreicher Gäste und Medienvertreter dem

Bundesinnungsmeister des ZIV, Herrn Eugen Steichele,

überreicht. In seiner Ansprache brachte Steichele

stellvertretend für alle Schornsteinfeger seinen Stolz über

das Gelingen zum Ausdruck und verband dies mit einem

Dankeschön an alle, die ihren Beitrag zum Erfolg geleistet haben.

 

 

Die Kunden der Schornsteinfeger, und das sind nahezu alle

Hauseigentümer und Mieter, dürfen nach Steicheles Aussage

darauf vertrauen, dass seine Kollegen im Handwerk ihre

zentralen Aufgaben Brandschutz, Sicherheit, Umweltschutz

und Beratung zukünftig mit noch mehr Qualität erfüllen, als

sie es bisher schon gewohnt sind.

 

 

Aufbauend auf dem Qualitäts-Zertifikat wird die gesamte

Öffentlichkeitsarbeit der Schornsteinfeger mit dem

Schwerpunkt "intensivere Kundenorientierung" neu geordnet.

Mit diesem Schritt soll die Vorbildfunktion, die unseren

Schornsteinfegern von der deutschen und europäischen Politik

immer wieder attestiert wird, zusätzliche Stärkung erhalten.

Umfassende Aufklärung ist angesagt, denn repräsentative

Umfragen haben ergeben, dass viele Bürger noch mehr darüber

wissen wollen, welchen Nutzen der "Schwarze Mann"

ihnen wirklich bringt